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	<title>Kommentare für Unterwegs in Berlin</title>
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	<description>Spaziergänge und Wanderungen durch Berlins Bezirke in Wort und Bild</description>
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		<title>Kommentar zu Festival of Lights &#8211; Touren von Salecker</title>
		<link>http://www.unterwegs-in-berlin.de/festival-of-lights-touren/#comment-17368</link>
		<dc:creator>Salecker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 23:00:42 +0000</pubDate>
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		<description>Keine Ahnung!
BVG-Bus? Spezieller Festival-Bus? Welcher Anbietert? Am besten beim Anbieter direkt nachfragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ahnung!<br />
BVG-Bus? Spezieller Festival-Bus? Welcher Anbietert? Am besten beim Anbieter direkt nachfragen.</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Festival of Lights &#8211; Touren von Müller</title>
		<link>http://www.unterwegs-in-berlin.de/festival-of-lights-touren/#comment-17359</link>
		<dc:creator>Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 14:19:28 +0000</pubDate>
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		<description>Wie teuer ist eine Fahrt mit dem Bus 19:00 Uhr ab Ku&#039;Damm für 1 1/2 Std. Festival of Lights?
1 Erwachsener
1 Seniorin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie teuer ist eine Fahrt mit dem Bus 19:00 Uhr ab Ku&#8217;Damm für 1 1/2 Std. Festival of Lights?<br />
1 Erwachsener<br />
1 Seniorin</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Festival of Lights Berlin 2011 &#8211; Karte der Veranstaltungsorte, beleuchteten Orte von Festival of Lights in Berlin 2011 &#8211; Veranstaltungsorte und Termine &#171; Unterwegs in Spandau</title>
		<link>http://www.unterwegs-in-berlin.de/festival-of-lights-berlin-2011-karte-beleuchtete-orte-veranstaltungsorte/#comment-17178</link>
		<dc:creator>Festival of Lights in Berlin 2011 &#8211; Veranstaltungsorte und Termine &#171; Unterwegs in Spandau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:16:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eine Karte mit den meisten Veranstaltungsorten zur besseren Orientierung  und Hinweise gibt es auf ... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eine Karte mit den meisten Veranstaltungsorten zur besseren Orientierung  und Hinweise gibt es auf &#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rieselfelder Hobrechtsfelde von Die Gatower Rieselfelder in Spandau &#171; Unterwegs in Spandau</title>
		<link>http://www.unterwegs-in-berlin.de/unterwegs-in-berlin/rieselfelder-hobrechtsfelde/#comment-14853</link>
		<dc:creator>Die Gatower Rieselfelder in Spandau &#171; Unterwegs in Spandau</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:57:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ingenieur James Hobrecht (s. a. Rieselfelder Hobrechtsfelde) schuf in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts, unterstützt von dem Arzt und Politiker Rudolf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ingenieur James Hobrecht (s. a. Rieselfelder Hobrechtsfelde) schuf in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts, unterstützt von dem Arzt und Politiker Rudolf [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinder sind unzumutbarer Lärm von Rüdiger Schmitt</title>
		<link>http://www.unterwegs-in-berlin.de/kinder-sind-unzumutbarer-laerm/#comment-9519</link>
		<dc:creator>Rüdiger Schmitt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:21:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage ist doch nicht, ob Kindern das grundsätzliche Recht abgesprochen werden soll, spielen zu können! Es geht hier schlicht und ergreifend um die Abwägung des Rechts, (zumutbare) Geräusche zu erzeugen gegen das Recht auf Ruhe.

Es ist nunmal so, dass Kinder Platz zum Spielen brauchen. Es ist auch so, dass viele Kinder tagsüber nicht von ihren Eltern beaufsichtigt werden können und daher einen Krippenplatz benötigen. Solche Kindertagesstätten brauchen ihren Platz. Und belegte Kindertagesstätten erzeugen Geräusche. Diese Geräusche sind nunmal - und das liegt in der Natur der Sache - oft laut. Ob das so sein muss, kann diskutiert werden. (Die Betonung liegt auf kann.)

Andererseits hat aber auch jeder Mensch das Recht, dass er - insbesondere in den eigenen vier Wänden - nicht über ein zumutbares Maß hinaus aufgrund von Geräuschen belästigt wird.

Und jetzt kommen wir zum großen Problem dieser Diskussion: Auch spielende Kinder können Lärm fabrizieren. Und es gibt Menschen, die fühlen sich davon massiv belästigt; insbesondere dann, wenn der messbare Lärmpegel vergleichbar ist, mit dem Hämmern eines Presslufthammers oder dem Kreischen einer Kreissäge.

Was steht jetzt zur Debatte? Die Bundesregierung wird ein Gesetz beschließen, welches allen Bürgern quasi vorschreibt, in baurechtlichen Angelegenheiten Kinderlärm als nicht störend zu empfinden. Klar: Was jeder einzelne Mensch wirklich empfindet, ist nicht gesetzlich normierbar. Aber die Rechte der Bürger werden faktisch beschnitten. Dem Bürger wird das Recht entzogen, eine für den individuellen (!!!) Fall gerechte, gerichtliche Entscheidung erwirken zu können.

Zum Thema selbst: Die Befürworter dieses Gesetzes verkennen meines Erachtens, dass viele Leute einfach Ruhe benötigen, während sie z.B. von zuhause aus arbeiten, lernen etc. Oder wäre es jetzt nach Ihrer Auffassung auch gerechtfertigt, es Kindern in Bibliotheken zu erlauben, schreiend durch die Gänge zu rennen? Immerhin brauchen Kinder ja Spielraum.

Okay, der Vergleich hinkt dahingehend, als dass Bibliotheken nunmal nicht darauf ausgelegt sind, ein Spielplatz für Kinder zu sein. Dort, wo aber eine ruhige Lage entscheidend ist, ein &quot;Ballungszentrum&quot; für Kinder zu schaffen, sodass auf einmal mit einem massiven Ansteigen des Lärmpegels zu rechnen sein wird, dürfte jeder vernünftig denkende Mensch als unverhältnismäßig erachten.

Wer die rechtliche Seite kennt, dem wird aufgefallen sein, dass die aktuell geltenden baurechtlichen Vorschriften schon derart ausgestaltet sind, als dass sie auf die &lt;i&gt;besonderen und individuellen Gegebenheiten des Einzelfalles&lt;/i&gt; zugeschnitten sind, damit es immer zu einer gerechten Entscheidung kommen kann.

Ist es denn wirklich so ungerecht, wenn KiTas nur dort errichtet werden sollen, wo sie die umliegenden Anwohner nicht über ein vertretbares Maß hinaus belästigen?! Vor allem dann, wenn die Anwohner bereits seit langen Jahren dort wohnen und sich gerade wegen der ganztägigen Ruhe in diesem Bereich niedergelassen haben. Ist es notwendig, diesen Menschen ihre Ruhe zu nehmen? 

Oder andersrum gefragt: Ist es wirklich fair, jedem Bürger hoheitlich und pauschal (!) zu gebieten, was er als störend zu empfinden hat?

Um eine sachgerechte Lösung zu finden sollte man lieber dafür sorgen, dass KiTas dort errichtet werden, wo sie

a) niemanden über ein sozial-adäquates Maß hinaus stören und

b) dennoch eine angemessene Lage haben.

Das kostet vielleicht etwas mehr Arbeitsaufwand und vor allem Geld; aber bevor die Rechte aller Bürger pauschal beschnitten werden, sollte vielleicht lieber dem gesunden Mittelweg gefolgt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage ist doch nicht, ob Kindern das grundsätzliche Recht abgesprochen werden soll, spielen zu können! Es geht hier schlicht und ergreifend um die Abwägung des Rechts, (zumutbare) Geräusche zu erzeugen gegen das Recht auf Ruhe.</p>
<p>Es ist nunmal so, dass Kinder Platz zum Spielen brauchen. Es ist auch so, dass viele Kinder tagsüber nicht von ihren Eltern beaufsichtigt werden können und daher einen Krippenplatz benötigen. Solche Kindertagesstätten brauchen ihren Platz. Und belegte Kindertagesstätten erzeugen Geräusche. Diese Geräusche sind nunmal &#8211; und das liegt in der Natur der Sache &#8211; oft laut. Ob das so sein muss, kann diskutiert werden. (Die Betonung liegt auf kann.)</p>
<p>Andererseits hat aber auch jeder Mensch das Recht, dass er &#8211; insbesondere in den eigenen vier Wänden &#8211; nicht über ein zumutbares Maß hinaus aufgrund von Geräuschen belästigt wird.</p>
<p>Und jetzt kommen wir zum großen Problem dieser Diskussion: Auch spielende Kinder können Lärm fabrizieren. Und es gibt Menschen, die fühlen sich davon massiv belästigt; insbesondere dann, wenn der messbare Lärmpegel vergleichbar ist, mit dem Hämmern eines Presslufthammers oder dem Kreischen einer Kreissäge.</p>
<p>Was steht jetzt zur Debatte? Die Bundesregierung wird ein Gesetz beschließen, welches allen Bürgern quasi vorschreibt, in baurechtlichen Angelegenheiten Kinderlärm als nicht störend zu empfinden. Klar: Was jeder einzelne Mensch wirklich empfindet, ist nicht gesetzlich normierbar. Aber die Rechte der Bürger werden faktisch beschnitten. Dem Bürger wird das Recht entzogen, eine für den individuellen (!!!) Fall gerechte, gerichtliche Entscheidung erwirken zu können.</p>
<p>Zum Thema selbst: Die Befürworter dieses Gesetzes verkennen meines Erachtens, dass viele Leute einfach Ruhe benötigen, während sie z.B. von zuhause aus arbeiten, lernen etc. Oder wäre es jetzt nach Ihrer Auffassung auch gerechtfertigt, es Kindern in Bibliotheken zu erlauben, schreiend durch die Gänge zu rennen? Immerhin brauchen Kinder ja Spielraum.</p>
<p>Okay, der Vergleich hinkt dahingehend, als dass Bibliotheken nunmal nicht darauf ausgelegt sind, ein Spielplatz für Kinder zu sein. Dort, wo aber eine ruhige Lage entscheidend ist, ein &#8220;Ballungszentrum&#8221; für Kinder zu schaffen, sodass auf einmal mit einem massiven Ansteigen des Lärmpegels zu rechnen sein wird, dürfte jeder vernünftig denkende Mensch als unverhältnismäßig erachten.</p>
<p>Wer die rechtliche Seite kennt, dem wird aufgefallen sein, dass die aktuell geltenden baurechtlichen Vorschriften schon derart ausgestaltet sind, als dass sie auf die <i>besonderen und individuellen Gegebenheiten des Einzelfalles</i> zugeschnitten sind, damit es immer zu einer gerechten Entscheidung kommen kann.</p>
<p>Ist es denn wirklich so ungerecht, wenn KiTas nur dort errichtet werden sollen, wo sie die umliegenden Anwohner nicht über ein vertretbares Maß hinaus belästigen?! Vor allem dann, wenn die Anwohner bereits seit langen Jahren dort wohnen und sich gerade wegen der ganztägigen Ruhe in diesem Bereich niedergelassen haben. Ist es notwendig, diesen Menschen ihre Ruhe zu nehmen? </p>
<p>Oder andersrum gefragt: Ist es wirklich fair, jedem Bürger hoheitlich und pauschal (!) zu gebieten, was er als störend zu empfinden hat?</p>
<p>Um eine sachgerechte Lösung zu finden sollte man lieber dafür sorgen, dass KiTas dort errichtet werden, wo sie</p>
<p>a) niemanden über ein sozial-adäquates Maß hinaus stören und</p>
<p>b) dennoch eine angemessene Lage haben.</p>
<p>Das kostet vielleicht etwas mehr Arbeitsaufwand und vor allem Geld; aber bevor die Rechte aller Bürger pauschal beschnitten werden, sollte vielleicht lieber dem gesunden Mittelweg gefolgt werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Krankenkassen fordern Selbstbeteiligung beim Kirchenbesuch von A. Breitenbach</title>
		<link>http://www.unterwegs-in-berlin.de/krankenkassen-fordern-selbstbeteiligung-beim-kirchenbesuch/#comment-9380</link>
		<dc:creator>A. Breitenbach</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 18:11:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das hieße ja dann, das auch eine der letzten Anlaufstellen für sozial Schwache blockiert würden, zumal ich das als eine der Kernaufgaben der Kirche sehe. 

Es erinnert mich an den makabren Witz, in dem ein Pfarrer von einem Kirchenmitglied Geld für eine Leistung verlangte. Der erstaunte Gläubige rief aus: &quot;Aber Herr Pfarrer, die Gnade Gottes ist doch umsonst!&quot; Worauf der Pfarrer verschmitzt antwortete: &quot;Das stimmt wohl, aber der Zwischenhandel...&quot;

Wir müssen doch die Kirche im Dorf lassen! Vielleicht können da die Freikirchen als Vorbild dienen, die sich aus den freiwilligen Beiträgen der Mitglieder finanzieren, keine Steuer- oder sonstige Beihilfen bekommen und dennoch kostenlose Gottesdienstbesuche anbieten können. 

Mit freundlichem Gruß,

Alexander Breitenbach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hieße ja dann, das auch eine der letzten Anlaufstellen für sozial Schwache blockiert würden, zumal ich das als eine der Kernaufgaben der Kirche sehe. </p>
<p>Es erinnert mich an den makabren Witz, in dem ein Pfarrer von einem Kirchenmitglied Geld für eine Leistung verlangte. Der erstaunte Gläubige rief aus: &#8220;Aber Herr Pfarrer, die Gnade Gottes ist doch umsonst!&#8221; Worauf der Pfarrer verschmitzt antwortete: &#8220;Das stimmt wohl, aber der Zwischenhandel&#8230;&#8221;</p>
<p>Wir müssen doch die Kirche im Dorf lassen! Vielleicht können da die Freikirchen als Vorbild dienen, die sich aus den freiwilligen Beiträgen der Mitglieder finanzieren, keine Steuer- oder sonstige Beihilfen bekommen und dennoch kostenlose Gottesdienstbesuche anbieten können. </p>
<p>Mit freundlichem Gruß,</p>
<p>Alexander Breitenbach</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unterwegs in Berlin von Salecker</title>
		<link>http://www.unterwegs-in-berlin.de/#comment-9348</link>
		<dc:creator>Salecker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 12:37:06 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo!
Die Fahr-Info der BVG gibt es direkt auf der BVG-Seite:
http://www.bvg.de/index.php/de/9430/name/Widgets.html

Gruß,

Ralf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!<br />
Die Fahr-Info der BVG gibt es direkt auf der BVG-Seite:<br />
<a href="http://www.bvg.de/index.php/de/9430/name/Widgets.html" rel="nofollow">http://www.bvg.de/index.php/de/9430/name/Widgets.html</a></p>
<p>Gruß,</p>
<p>Ralf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kinder sind unzumutbarer Lärm von Lara Mosdal</title>
		<link>http://www.unterwegs-in-berlin.de/kinder-sind-unzumutbarer-laerm/#comment-9342</link>
		<dc:creator>Lara Mosdal</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 17:39:03 +0000</pubDate>
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		<description>Wir haben jetzt ein ähnliche Klage am Hals in München, Schwabing. www.elki-schwabing.de

-LM</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben jetzt ein ähnliche Klage am Hals in München, Schwabing. <a href="http://www.elki-schwabing.de" rel="nofollow">http://www.elki-schwabing.de</a></p>
<p>-LM</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unterwegs in Berlin von Fred Diegel</title>
		<link>http://www.unterwegs-in-berlin.de/#comment-9341</link>
		<dc:creator>Fred Diegel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 15:51:24 +0000</pubDate>
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		<description>wie komme ich das BVB Fahrinfo ?  Fred Diegel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie komme ich das BVB Fahrinfo ?  Fred Diegel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tegeler Fließ von Dr.Armin Bauers</title>
		<link>http://www.unterwegs-in-berlin.de/unterwegs-in-berlin/tegeler-fliess/#comment-9230</link>
		<dc:creator>Dr.Armin Bauers</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 09:25:58 +0000</pubDate>
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		<description>Es wäre schön, wenn am Anfang oder am Ende der Beschreibung die Entfernung mit ungefährer Gehzeit angegeben wäre. Im Internet kann man sich de Strecke zuumindest mühsam zusammenlesen und -rechnen, im Kalender fehlt jedoch jegliche Angabe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wäre schön, wenn am Anfang oder am Ende der Beschreibung die Entfernung mit ungefährer Gehzeit angegeben wäre. Im Internet kann man sich de Strecke zuumindest mühsam zusammenlesen und -rechnen, im Kalender fehlt jedoch jegliche Angabe.</p>
]]></content:encoded>
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